Bruno H. Schubert ist eine Unternehmerpersönlichkeit von internationalem Rang. Nach 1945 hat er die Frankfurter Henninger-Bräu zu einer der erfolgreichsten und größten Brauereien in Europa entwickelt. Die Engagements der Brauerei trugen wesentlich dazu bei, den Ruf des deutschen Bieres in aller Welt zu stärken. 1979 verkaufte Bruno H. Schubert das Unternehmen, um sich ganz der neuen Aufgabe, dem Schutz der Umwelt und der Tierwelt, zu widmen.
1952 wurde Bruno H. Schubert Generalkonsul des Staates Chile. Er ist Gründungsmitglied der Zoologischen Gesellschaft und des WWF Deutschland. Seit 1988 ist er Vizedoyen des Hessischen Consular Corps Frankfurt am Main.
Für seine mäzenatischen und umweltschützenden Engagements hat er viele Ehrungen und Auszeichnungen erhalten, wie zum Beispiel: 1962 Verleihung des Verdienstordens der chilenischen Regierung im Großoffiziersrang mit Stern und Schulterband. Im Jahre 1979 wurden ihm das Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland, 1989 das Große Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und 1996 der Hessische Verdienstorden verliehen. Der Ehrensenator der Goethe-Universität Frankfurt erhielt 2002 von der Stadt Frankfurt am Main die Ehrenbürgerwürde.